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In diesem Kapitel wird zusätzlich auf wichtige Dinge wie den Einheitskreis eingegangen, da er später als Hilfsmittel unverzichtbar ist. Dazu gehört auch das Bogenmaß ba, das alternativ zum normalen Winkelmaß ° manchmal verwendet wird.
Die Rechengrundlage: das rechtwinklige Dreieck. Das schon aus Kapitel 1 bekannte rechtwinklige Dreieck ist die Grundlage für die noch folgenden Winkelfunktionen.
Abb. 2.1 das rechtwinklige Dreieck |
In deisem Dreieck, wie in jedem Anderen auch, sind die Bezeichnungen der Ecken, Kanten und Winkel fest vorgeschrieben.
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Hinweis: |
Der rechte Winkel wird im Dreieck durch einen 'Punkt' · gekennzeichnet. |
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Der Einheitskreis wird im folgenen Kapitel zur Veranschaulichung der Winkelfunktionen sin, cos und tan herangezogen. Mit seiner Hilfe können später z.B. die Funktionswerte der Winkelfunktionen auch ohne Taschenrechner bestimmt werden.
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Der Einheitskreis ist im zwiedimensionalen Raum (häufig in der xy-Ebene) als Kreis mir dem Radius r
= 1 gegeben. |
Abb. 2.2 der Einheitskreis |
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Wie mann erkennt, ist der Name des Einheitskreises auf den Radius 1 zurückzuführen, da die Länge 1 genau einer Maßeinheit eintspricht.
Das Bogenmaß ist eine weiter Möglichkeit den Winkel a (s.u.) zu beschreiben.
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Entsprechend dem Kreisumfang U = 2 * |
Abb. 2.3 Die Beziehung Winkelmaß zu Bogenmaß. |
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Bekannt ist, dass für den Winkel a der maximale Winkel 360° beträgt. Nach Abb. 2.3 läßt sich
folgende Beziehung herleiten:
. Mit dieser Formel lassen sich Winkel- und Bogenmaß ineinander umrechnen.
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Hinweis: |
Dem Winkel 0° entspricht das Bogenmaß 0, dem Winkel 360° entspricht das Bogenmaß 2 |
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Bsp: |
Wichtige Werte: |
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Nachdem nun alles Grundlegende abgehandelt ist, werden wir uns im nächsten Kapitel mit den Winkelfunktionen sin und cos beschäftigen.